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Südafrika ist ein beliebtes Reiseziel wenn es ums Thema Natur und Wildnis geht. Den Besucher erwarten viele verschiedene Nationalparks. Im Rahmen einer Safari wird der Aufenthalt erst besonders reizvoll. Leider ist das Thema Malaria in Südafrika ein nicht zu unterschätzendes Thema. Doch mit den richtigen Infos und einer umfassenden Malariaprophylaxe, kann einem nicht viel passieren. Als erstes gilt es, sich über das Risikogebiet von Malaria zu informieren. Denn die Malariagebiete in Südafrika sind zwar zum Teil weitreichend, jedoch liegen nur einige Nationalparks in den Gebieten. Sollte man herausfinden, dass das gewünschte Reiseziel in einem der Malariagebiete in Südafrika liegt, braucht man nicht sofort den Urlaub stornieren. Mit der richtigen Malariaprophylaxe ist das Thema schnell vom Tisch. Vor allem wenn man am Ende der Regenzeit seine Zeit in Südafrika verbringt ist eine weitreichende Malariaprophylaxe unerlässlich. Denn in der Zeit von etwa Dezember bis April ist das Malariarisiko am größten. Kombinationen aus verschiedenen, in lokalen Apotheken erhältlichen, Mitteln sorgen für einen hohen, aber nicht 100 % sicheren, Schutz. Auch wenn Malaria in Südafrika ein allgegenwärtiges Thema ist, sollte man sich nicht verrückt machen. Denn nicht alle Moskitos übertragen den Malariaerreger. Eine weitere Möglichkeit des Schutzes vor einer Malariaerkrankung ist die Vorbeugung von Mückenstichen. Gerade in der Nacht, in der die Moskitos besonders aktiv sind, sollte man sich entweder in geschlossenen Behausungen aufhalten oder seine Haut anderweitig schützen. Wenn man jedoch auf einer Camping Safari unterwegs ist, ist es empfehlenswert sich vor dem Schlafen mit ausreichend Insektenschutzmitteln einzureiben. Malariagebiete in Südafrika sind somit kein Hindernis mehr für einen Afrikaurlaub. |