Orthokin-Therapie bei Arthrose

 Startseite Orthokine sind körpereigene Stoffe, die die gefährlichen Entzündungsstoffe bei Arthrose neutralisieren. Diese Orthokine werden individuell für jeden Patienten hergestellt. Hierzu wird dem Patienten Blut abgenommen und die darin enthaltenen Orthokine mit einer speziellen Methode vermehrt. Diese Substanz wird dem Patienten sechs Mal in einem Zeitraum von wenigen Tagen gespritzt. Der Behandlungserfolg ist eindeutig. Der Entzündungsprozess wird gestoppt, die Beschwerden gehen zurück. Leider übernehmen die gesetzlichen Krankenkassen die Kosten für eine Orthokin-Therapie bisher noch nicht, weil der Erfolg dieser Behandlung noch nicht wissenschaftlich erwiesen ist. Einige private Krankenkassen übernehmen jedoch die Kosten.