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Dickdarmkrebs zählt in den westlichen Ländern zu den häufigsten Krebserkrankungen. In zahlreichen Studien wurde nun der Zusammenhang dieser Erkrankung mit den Ernährungsgewohnheiten untersucht. Hier kam man eindeutig zu dem Schluß, dass sehr wohl ein Zusammenhang zwischen Ernährung und der Entstehung von Darmkrebs besteht. In unseren Breiten besteht ein überdurchschnittlich hoher Fettkonsum, besonders an gesättigten Fettsäuren (Wurst und Fleisch). Diese sind mitverantwortlich für die Entstehung dieser Krankheit. Damit diese Fette verdaut werden können, müssen sehr viel Verdauungssäfte und Gallenflüssigkeit in den Darm ausgeschüttet werden. Diese Gallensäuren werden zu Substanzen abgebaut, die den Darmkrebs fördern. Auch Abbauprodukte des Cholesterins gelten als Risikofaktoren für Darmkrebs. Ißt man dagegen ballaststoffreiche Nahrung (Gemüse, Obst, Vollkornprodukte), so sorgt diese dafür, dass die Nahrung nicht so lange im Darm verweilt und somit können Giftstoffe schneller ausgeschieden werden. |